Konzerte

Gespielt auf Instrumenten und Bögen aus der Ausstellung 

Vorverkauf über München Ticket >>

Unnummerierte Plätze, Restkarten an der Abendkasse.
Karten zu 20 €, 12 € (ermäßigt)
Publikumseinlass: 30 Minuten vor Konzertbeginn.
Während der Konzerte ist es nicht möglich, die ausgestellten Instrumente/Bögen zu besichtigen.


Konzert 4 Diogenes Quartett,
© diogenes-quartett.de

Eröffnungskonzert

Diogenes Quartett
Donnerstag, 06.10.2022,19.30 Uhr

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Diogenes Quartett

Stefan Kirpal, Violine
Gundula Kirpal, Violine
Alba González i Becerra, Viola
Stephen Ristau, Violoncello

„Es muss ein Glücksfall gewesen sein, der diese vier Musiker zu einem Ensemble

zusammengeführt hat.“ (Süddeutsche Zeitung)

Im Jahre 1998 in München gegründet arbeiten die vier Idealisten vor allem in den

Anfangsjahren mit herausragenden Ensembles wie dem Amadeus Quartett und

dem La Salle Quartett. Neben den Meisterwerken des klassischen und

romantischen Repertoires legen sie Akzente auf die Aufführung unbekannter und

zeitgenössischer Kompositionen.

Die Diskographie des Diogenes Quartetts ist sehr vielseitig und umfangreich. Dabei

ist die in Fachkreisen vielfach hochgelobte Gesamtaufnahme sämtlicher

Streichquartette von Franz Schubert (Brilliant Classics, 2017) besonders zu

erwähnen. In 2019 erschien die erste CD der neuen Reihe mit den gesamten

Streichquartetten und -quintetten des Brahms-Zeitgenossen Friedrich Gernsheim.

Im März 2020 folgte die Veröffentlichung der aktuellen CD mit Werken von Max

Reger: das Streichsextett F-Dur, op. 118 (zusammen mit Roland Glassl und WenSinn Yang) und Klarinettenquintett A-Dur op. 146 (zusammen mit Thorsten

Johanns) beim Label cpo.

Festspiele wie das Mozartfest Würzburg oder das Festival de Radio France et

Montpellier gehören ebenso zum Zeitplan des Quartetts wie regelmäßige Tourneen

ins nähere und weitere Ausland. Neben Gastreisen nach Italien, Spanien und

Griechenland war beispielsweise die Tournee nach Mexiko ein Höhepunkt.

Die Interessen des Ensembles sind sehr vielschichtig. Neue Konzertformen wie

zum Beispiel sein Crossover Programm mit dem Max Grosch Jazzquartett sind ihm

ebenso wichtig wie die Musikerziehung. So geben die vier Musiker seit vielen

Jahren Konzerte speziell für Kinder, veranstalten Werkstattkonzerte an Schulen und

bieten Kammermusikworkshops für junge Ensembles an. Zusätzlich engagieren sie

sich seit dem Jahr 2015 als Botschafter für „SOS- Kinderdorf e.V.“.

Das Quartett verdankt seinen Namen der langjährigen Freundschaft mit dem

ehemaligen Mitinhaber des Schweizer Diogenes Verlages, Rudolph C. Bettschart.


© Manfred Conradi

Konzert 1

Jugendorchester Violinissimo Erding
Samstag, 08.10.2022,19.30 Uhr

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Das Jugendkammerorchester VIOLINISSIMO wurde 2004 von der Geigerin Ulli Büsel in Erding gegründet. Das Ensemble spielt immer ohne Dirigent. Das besondere Konzept besagt, dass die jungen Musiker zu eigenständigem, selbstverantwortlichen Musizieren angeleitet werden, wobei die Achtung untereinander und das tiefe Verstehen der jeweiligen Musikstücke jeden einzelnen fordert, sich ganz in die Gruppe einzubringen. Nicht mitmachen, sondern Verantwortung zeigen – nicht nur mitspielen, sondern aktiv einsetzen und mitgestalten! Dabei ist es der musikalischen Leiterin wichtig, dass jeder Mitspieler seine individuelle Art zu musizieren behält, aber trotzdem durch aufmerksames Zusammenhören und das Verständnis der großen musikalischen Linie den anderen Orchestermitgliedern ihren Raum lässt. Das führt zu einer tiefgreifenden Intensität und Ausdruckskraft. Die Freude, die diese Art des Musizierens mit sich bringt, hat schon in vielen Konzerten das Publikum restlos begeistert.

Seit 2004 veranstaltet das Jugendkammerorchester VIOLINISSIMO jährlich ein bis zwei Benefizkonzerte in Erding.
Nov. 2011: Sieger beim Bayerischen Orchesterwettbewerb im Funkhaus in München
Mai. 2012: Sieger beim Deutschen Orchesterwettbewerb in Hildesheim
Juli 2012: Ulli Büsel und das JKO VIOLINISSIMO wird mit dem Tassilo-Kulturpreis der Süddeutschen Zeitung ausgezeichnet
Juli 2012: Ehrung durch den Bürgermeister der Stadt Erding Max Gotz: Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Erding
Juli 2012: Das JKO VIOLINISSIMO vertritt Deutschland beim Singapore Youth Festival
Nov. 2012: Der Verein „JugendKammerOrchester VIOLINISSIMO, Erding e.V.“ wird eingetragen
Mai 2013: VIOLINISSIMO wird mit dem Rotary-Musikpreis ausgezeichnet
Juli 2013: VIOLINISSIMO gewinnt beim internationalen Orchesterwettbewerb „Summa Cum Laude“ in Wien den 1. Preis „mit herausragendem Erfolg“
Juni 2014: VIOLINISSIMO folgt der Einladung nach New York: Konzert im Central Park und als Vertreter Deutschlands beim „International Music Festival New York“ Galakonzert in der Carnegie Hall
Juli 2015: Konzert im Großen Saal des Mozarteums in Salzburg Benefizkonzert für AMREF beim Diabelli-Sommer in Österreich
Nov. 2015: 1. Preis mit Weiterleitung beim Bayerischen Orchesterwettbewerb in München
Mai 2016: Sieger und bestes Bayerisches Orchester in allen Kategorien beim Deutschen Orchesterwettbewerb in Ulm
Feb. 2017: Internationales Konzert im Wiener Konzerthaus
April 2017: Das Streichquartett des JKO VIOLINISSIMO gewinnt nach 1. Preisen beim Regional- u. Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ mit Höchstpunktezahl und dem Sonderpreis des Kulturreferats der Stadt Freising auch beim Bundeswettbewerb in Paderborn den 1. Preis
Februar 2018: Internationales Konzert im Wiener Konzerthaus
Mai 2018: Das Streichquartett VIOLINISSIMO wird mit dem Rotary – Musikpreis ausgezeichnet
Juli 2018: England-Tournee des Kammerensembles VIOLINISSIMO
Juli 2019: 1. Preis mit dem Prädikat „with outstanding success“ und der Höchstpunktezahl für das Kammerensemble VIOLINISSIMO beim internationalen Orchesterwettbewerb „Summa Cum Laude“ im Wiener Musikverein. Konzerte im Wiener Konzerthaus und der Smetana Hall in Prag
November 2019: Ulli Büsel und dem JKO VIOLINISSIMO wird der Kulturpreis des Landkreises Erding verliehen

Juli 2020: Frankreich-Tournee des Kammerensembles VIOLINISSIMO


Konzert 1 mit Prof. Ingolf Turban (Violine)
© Jan Greune

Konzert 2

Prof. Ingolf Turban, Violine
Donnerstag,13.10.2022,19.30 Uhr

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BIOGRAFIE

Solist in den Philharmonien von Berlin und München, im Kennedy Center in Washington, in der New Yorker Avery Fisher Hall, in der Züricher Tonhalle, im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins oder der Mailänder Scala, mit Dirigenten wie Sergiu Celibidache, Charles Dutoit, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Yehudi Menuhin, Jun Märkl, Yutaka Sado, Franz Welser-Möst, Andris Nelsons und Marcello Viotti, trägt er neben den Werken der großen Violinliteratur ein zum Teil nie gehörtes Repertoire in die Welt.

Allein sein Einsatz für das Werk Niccolò Paganinis feiert ungewöhnliche Erfolge, wie im März 2006 mit den New Yorker Philharmonikern; zudem mit der Gesamteinspielung der 6 Violinkonzerte (Telos Records) und in der Fernsehdokumentation „Paganinis Geheimnis“ (merkur.tv 2006).

Sein umfangreiches Repertoire aller Stilrichtungen ist mittlerweile auf über 40 CD-Produktionen dokumentiert. Einst vielbeachtete Ersteinspielungen, sind viele Werke  heute in den gängigen Konzertbetrieb eingeflossen.

2005 gründete er das Kammerorchester „I Virtuosi di Paganini“.

Im Jahre 2006 folgte Ingolf Turban, der bis dahin 11 Jahre an der Stuttgarter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst unterrichtet hatte, dem Ruf an die Hochschule für Musik und Theater in München.

Ingolf Turban erhält den International-Classical-Music-Award 2021.


© Marco Borggreve

Konzert 3

Prof. Maximilian Hornung, Violoncello
Samstag,15.10.2022,19.30 Uhr

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Vita
„Schostakowitschs Zwischentöne verlangen einen hochsensiblen, technisch perfekten Solisten. Der deutsche Cellovirtuose Maximilian Hornung kann das. Und noch einiges mehr.“ Spiegel Online
Mit bestechender Musikalität, instinktiver Stilsicherheit und einer außergewöhnlichen musikalischen Reife erobert der Cellist Maximilian Hornung die internationalen Konzertpodien. Als Solist konzertiert er mit so renommierten Klangkörpern wie dem London Philharmonic Orchestra, dem Pittsburgh Symphony Orchestra, dem Philharmonia Orchestra, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Orchestre National de France, der Tschechischen Philharmonie, den Wiener Symphonikern, dem Swedish Radio Symphony Orchestra, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und den Bamberger Symphonikern unter Dirigenten wie Daniel Harding, Yannick Nézét-Séguin, Mariss Jansons, Esa-Pekka Salonen, David Zinman, Pablo Heras-Casado, Semyon Bychkov, Bernard Haitink, Manfred Honeck, Antonello Manacorda, John Storgårds , Mario Venzago, Jonathan Nott, Andrew Manze, Krzysztof Urbański und Robin Ticciati.
Zu seinen Kammermusikpartnern zählen unter anderem Anne-Sophie Mutter, Antje Weithaas, Hélène Grimaud, Daniil Trifonov, Christian Tetzlaff, Lisa Batiashvili, François Leleux, Joshua Bell, Yefim Bronfman, Hisako Kawamura, Herbert Schuch, Lars Vogt, Jörg Widmann und Tabea Zimmermann. Er musizierte gemeinsam mit dem Arcanto Quartett und dem Cuarteto Casals und wird von zahlreichen Festivals eingeladen, darunter Schwetzingen, die Salzburger Festspiele, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Rheingau, Luzern, Verbier, Lockenhaus, Ravinia und Hong Kong. Regelmäßig ist er zu Gast auf Podien wie den Philharmonien Berlin, Köln und Essen, dem Wiener Musikverein, dem Concertgebouw Amsterdam und der Londoner Wigmore Hall.
In der Saison 2019/20 folgt Maximilian Hornung unter anderem Wiedereinladungen zum Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Mariss Jansons, zur Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und zum Florida Orchestra, beides unter Michael Francis, zum Berner Symphonieorchester unter Mario Venzago, zu den Münchner Symphonikern unter Kevin John Edusei , zu den Bochumer Symphonikern unter Hans Graf und zum Nationaltheater-Orchester Mannheim unter Roderick Cox. Erstmals wird er zu Gast sein bei den Bregenzer Festspielen, dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter Jérémie Rhorer, dem Indianapolis Symphony Orchestra unter Ruth Reinhardt, dem Calgary Philharmonic Orchestra unter Kahchun Wong und dem Bilbao Symphony Orchestra unter Erik Nielsen. Darüberhinaus wird er sich als Artist-in-Residence beim Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt in seiner ganzen musikalischen Vielfältigkeit präsentieren.
Seine erstaunlich umfangreiche und vielseitige Diskographie umfasst sowohl Solokonzerte als auch äußerst prominent besetzte kammermusikalische Einspielungen. Gleich für sein erstes Album erhielt er den ECHO Klassik-Preis als Nachwuchskünstler des Jahres (Sony 2011), und auch die Veröffentlichung von Dvořáks Cellokonzert mit den Bamberger Symphonikern unter der Leitung von Sebastian Tewinkel (Sony 2012) wurde mit dem begehrten ECHO ausgezeichnet. Es folgten die Einspielung der wichtigsten Cello-Werke von Richard Strauss mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Bernard Haitink (Sony 2014) sowie eine CD mit den Cellokonzerten von Joseph Haydn mit der Kammerakademie Potsdam unter Antonello Manacorda (Sony 2015).
2017 erschien bei der Deutschen Grammophon eine hoch gelobte Einspielung von Schuberts Forellenquintett mit u.a. Anne-Sophie Mutter und Daniil Trifonov. Weitere Aufnahmen entstanden für Genuin, Linn Records, NEOS, Bridge Records und CPO. Im Oktober 2018 erschien eine Einspielung mit Dmitri Schostakowitschs 2. Cellokonzert und Sulkhan Tsintsadzes 2. Cellokonzert mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin unter Andris Poga bei myrios classics. Im Frühjahr 2020 wird seine Einspielung von Schumanns Cellokonzert mit dem Swedish Radio Symphony Orchestra unter Daniel Harding bei myrios erscheinen.
1986 in Augsburg geboren, erhielt mit acht Jahren seinen ersten Cello-Unterricht. Seine Lehrer waren Eldar Issakadze, Thomas Grossenbacher und David Geringas. Nachdem er 2005 als Sieger des Deutschen Musikwettbewerbs hervortrat, gewann er 2007 als Cellist des Tecchler Trios, dem er bis 2011 angehörte, den Ersten Preis beim ARD-Musikwettbewerb. Im Alter von nur 23 Jahren wurde er erster Solocellist des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks und hatte diese Position bis 2013 inne. Maximilian Hornung wird vom Freundeskreis der Anne-Sophie Mutter Stiftung und vom Borletti-Buitoni-Trust in London unterstützt und gefördert.
Saison 2019/2020


© R.Glassl

Konzert 4

Prof. Roland Glassl, Viola
Cornelia Glassl, Klavier

Donnerstag, 20.10.2022,19.30 Uhr

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ROLAND GLASSL, Viola

Roland Glassl hat sich als Solist und Kammermusiker einen Namen gemacht, der weit über die Landesgrenzen hinausreicht. Sowohl zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben, wie auch seine 16 jährige Quartetttätigkeit im Mandelring Quartett haben ihn weltweit auf viele große Bühnen und zu internationalen Festivals gebracht.

Als Solist arbeitet er mit Dirigenten wie Sir Colin Davis, Howard Griffiths, Hans Richter, Markus Poschner, Alfred Eschwé und trat mit zahlreichen Orchestern auf, u.a. dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, dem China National Opera House Symphony Orchestra, dem Georgischem Kammerorchester, Deutsche Staatsphilharmonie Rheinlandpfalz, Istanbul State Symphony Orchestra und dem Prager Kammerorchester.

Roland Glassl studierte zunächst Violine an der Musikhochschule München bei Prof. Ana Chumachenco, später dann, fasziniert vom Klang der Bratsche, Viola bei Atar Arad an der Indiana University in Bloomington/USA. Neben der intensiven Quartetttätigkeit im Mandelring Quartett (1999-2015), spielt er auch zahlreiche Konzerte im Trio Charolca, einer klangfarbenreichen Besetzung mit Harfe, Flöte und Bratsche.

Roland Glassl ist Professor für Viola an der Hochschule für Musik und Theater München.

Der in Ingolstadt geborene Musiker stammt aus einer Geigenbauerfamilie und spielt auf einem Instrument seines Vaters.


© Schumann Quartett München

Abschlusskonzert

Schumann Quartett München
Samstag, 22.10.22,19.30 Uhr

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Das aus Mitgliedern des Bayerischen Staatsorchesters bestehende Schumann Quartett spielt seit seinem Gründungsjahr 1994 in unveränderter Besetzung. Mit seiner Interpretation von Béla Bartóks frühem Klavierquintett und Arnold Schönbergs 2. Streichquartett mit Sopran erregte es schon damals großes Aufsehen und folgte Einladungen zu Konzerttourneen und Festivals in Europa, Japan und den USA. Die enge Zusammenarbeit mit Sängern und Komponisten ermöglicht es dem Ensemble, neben dem weit gefächerten gängigen Quartett Repertoire, selten zu hörende Werke sowie Uraufführungen und experimentelle Werke zur Aufführung zu bringen, die über die reine Tonsprache hinaus, Video- und Sprachkunst vereinen.


Barbara Burgdorf /Violine

ist Konzertmeisterin des Bayerischen Staatsorchesters und studierte bei Ulf Hoelscher, Dorothy DeLay und Rainer Kußmaul. Über die Leidenschaft für die Kammermusik hinaus, die sie in Studien bei Streichquartetten wie dem Melos Quartett, Julliard Quartett, Cleveland Quartett und Guarneri Quartett vertiefen konnte, wurde sie als Solistin mit zahlreichen Preisen, wie z.B. beim Internationalen Violinwettbewerb Premio Rodolfo Lipizer (Italien) und für Barockgeigenspiel mit dem Festspielpreis der Münchner Opernfestspiele 1997 und 2007 ausgezeichnet.


Traudi Pauer /Violine
studierte nach dem Abitur an der Münchner Musikhochschule Schulmusik und Violine. Nach dem Staatsexamen und künstlerischen Diplom war sie Mitglied der Deutschen Kammerphilharmonie, der deutschen Kammerakademie und des Münchner Bachkollegiums. Nach einem einjährigen Gastvertrag bei den Münchner Philharmonikern wurde sie 1996 Mitglied des Bayerischen Staatsorchesters.


Stephan Finkentey / Viola
ist aus der Freiburger Violaklasse von Ulrich Koch hervorgegangen. Seit 1988 hat er die Stelle eines Stellvertretenden Solobratschers im Bayerischen Staatsorchester inne. Während seines Studiums erhielt er den Förderpreis zum Ruhrpreis für Kunst und Wissenschaft der Stadt Mülheim/Ruhr.1984 erspielte er sich in Siena/ Italien den Premio Guido Chigi Saracini.


Oliver Göske / Violoncello
studierte bei Klaus Storck in Hannover und Wolfgang Böttcher in Berlin. Er war Mitglied der Deutschen Kammerphilharmonie, ist Cellist des Schubert-Kammerensembles und seit 1989 beim Bayerischen Staatsorchester engagiert.


Vorverkauf

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Preise: Erwachsene 20 €
Ermäßigt 12 €

Restkarten an der Abendkasse

Publikumseinlass 30 Minuten vor Konzertbeginn.
Während der Konzerte ist es nicht möglich, die ausgestellten Instrumente/Bögen zu besichtigen.